Häufige Fragen zur Online Scheidung

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Schreiben Sie uns über das Kontaktformular unten auf der Seite. Wir antworten Ihnen, in der Regel, noch am gleichen Tag.

Die Kosten des Scheidungsverfahrens bestimmen sich nach dem Verfahrenswert. Dieser wird anhand des Nettoeinkommens der Ehegatten sowie der Anzahl der Rentenanwartschaften im Versorgungsausgleichs berechnet. Wir garantieren Ihnen, dass wir lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestgebühren in Rechnung stellen. Bei uns gibt es keine versteckten Kosten.

Nach Ausfüllen des Scheidungsformulars bekommen Sie von uns einen kostenlosen Kostenvoranschlag per E-Mail.
Bei uns können sie die Anwaltsgebühren, nach Absprache, auch in mehreren kleinen Raten begleichen. Sprechen Sie uns hierzu gerne an.

Aufgrund der schnellen Online-Übermittlung, berechnen wir Ihnen nur die gesetzlich geregelten Mindestgebühren, nach dem in Deutschland geltenden Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Kein Anwalt darf diese Gebühren unterbieten. Einige Anwälte berechnen jedoch höhere Gebühren.

Sie haben bei uns eine Tiefpreisgarantie, das es garantiert keinen Anwalt gibt, bei dem die Scheidung günstiger ist.

Sofern Sie über ein geringes Einkommen verfügen, beantragen wir für Sie beim Gericht die Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe. Das Gericht berechnet sodann, ob und ggf. in welcher Höhe Raten auf die Verfahrenskosten gezahlt werden können. Je nach Höhe Ihres Einkommens ist es möglich, dass das Gericht ratenfreie Verfahrenskostenhilfe bewilligt. Sie müssen dann nichts bezahlen.

Ja, im Scheidungsverfahren besteht ein Anwaltszwang. Der Scheidungsantrag kann nur durch einen Anwalt bei Gericht eingereicht werden. Bei einer einvernehmlichen Scheidung können sich die Ehepartner jedoch einen Anwalt teilen.
Da Scheidungsprofi.de von der Rechtsanwaltskanzlei Menze betrieben wird, sind wir in der Lage Ihren Scheidungsantrag einzureichen.

Ein Anwalt vertritt immer nur eine Partei, so auch im Scheidungsverfahren. Der Anwalt tritt damit im Scheidungsverfahren nur für einen der Ehepartner auf. Sollte der andere Ehepartner aber keinen eigenen Antrag im Verfahren stellen wollen und dem Scheidungsantrag lediglich zustimmen wollen, benötigt er keinen eigenen Anwalt. In einem solchen Fall ist es möglich, eine Vereinbarung dahingehend zu treffen, dass die nicht vertretene Partei sich an den Kosten des Antragstellers beteiligt, um so eine gerechte Kostenverteilung herbeizuführen.

Nein, es ist nicht erforderlich, dass Sie einen persönlichen Termin bei uns vereinbaren. Wir sind bundesweit tätig. Eine Beauftragung kann schriftlich erfolgen. Sämtliche Kontakte können unkompliziert via Telefon, Email, Fax oder Post erfolgen.

Voraussetzung für die Einreichung des Scheidungsantrages ist, dass das Trennungsjahr eingehalten worden ist. Getrennt ist man nicht erst bei einem Auszug eines Ehepartners aus der gemeinsamen ehelichen Wohnung. Auch ein Getrenntleben innerhalb der Wohnung ist möglich, sofern eine Trennung von „Tisch und Bett“ erfolgt ist. Ein paar Wochen vor Ablauf des Trennungsjahres können wir den Scheidungsantrag für Sie bei Gericht einreichen.

Ist die Ehezeit länger als 3 Jahre wird von Amts wegen im Scheidungsverfahren der Versorgungsausgleich durchgeführt. Da hierfür Auskünfte bei Ihren Rententrägern eingeholt werden müssen, dauert ein Scheidungsverfahren etwa 4-6 Monate.
Hat die Ehe weniger als 3 Jahre angedauert oder der Versorgungsausgleich wurde durch Ehevertrag oder Scheidungsfolgenvereinbarung ausgeschlossen, beraumt das Gericht bereits binnen weniger Wochen einen Scheidungstermin an.
(Der Versorgungsausgleich kann auch noch im Scheidungstermin ausgeschlossen werden. Voraussetzung hierfür ist, dass beide Parteien anwaltlich vertreten sind. Wir beraten Sie hierzu gerne.

Der Versorungsausgleich ist ein Ausgleich der Rentenanwartschaften der Eheleute, welche während der Ehezeit erlangt wurden. Ist die Ehezeit länger als 3 Jahre wird von Amts wegen im Scheidungsverfahren der Versorgungsausgleich durchgeführt. Bei einer Ehezeit von weniger als 3 Jahren findet der Versorgungsausgleich nur auf Antrag einer Partei statt. Ansonsten wird in diesem Fall oder aber wenn Sie die Versorungsausgleich durch Ehevertrag oder Scheidungsfolgenvereinbarung ausgeschlossen haben, der Versorgungsausgleich nicht durchgeführt.